Heizen

Heizen - Tipps zum Energiesparen

Heizungen verbrauchen in einer Immobilie mit Abstand die meiste Energie, weswegen beim Hausbau auf eine umfangreiche Wärmedäumung geachtet werden sollte. Oft wird sehr viel Heizenergie verschwendet, weil Fenster und Türen undicht, Wände schlecht gedämmt und die Decken zu hoch sind. Auch wenn Änderungen anfangs teuer erscheinen - längerfrsitig zahlen sie sich meistens aus.

Aber auch durch einfachere Methoden, läßt sich viel erreichen. Wird die Raumtemperatur um zwei Grad gesenkt, also zum Beispiel von 22 auf 20 Grad im Wohnzimmer, dann spart das viel Geld ohne spürbaren Komfortverlust. Kontrollieren läßt sich dies mit einem Raumthermostat oder elektrischen Heizkörperthermostaten. Vermeiden Sie elektrische Heizstrahler - ihrer Geldtasche zuliebe und auch weil diese Art der Beheizung energetisch äßerst ineffektiv ist.

 

Es bleibt mehr in der Urlaubskasse, wenn Sie vor der Abreise die Raumtemperaturen in den Zimmern auf 15 Grad runterregeln. Übrigens gilt das auch für Räume, die selten genutzt werden, da reichen sogar 13-15 Grad.

Beim Dauerlüften (gekippte Fenster) in kalten Jahreszeiten bläst man sein Geld im wahrsten Sinne des Wortes aus dem Fenster hinaus. Regulieren Sie daher die Luftfeuchtigkeit richtig, indem Sie 3x am Tag fünf bis zehn Minuten lang alle Fenster auflassen. Mit einem Luftfeuchtigkeitsmesser läßt sich die Luftfeuchtigkeit eines Raumes messen. Bei 30 Prozent muss beispielsweise die Temperatur bei 23 Grad liegen, um sich wohlzufühlen, bei 60 Prozent sind dagegen nur 21 Grad nötig.